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Schneesport Lager in Sörenberg 2010
der Mittwoch
der Sonntag der Freitag
der Montag der Donnerstag
der Samstag
der Dienstag Spiel ohne Grenzen

Sonntag, 21. Februar 2010

Wir fuhren um ca. 9:40 Uhr ab nach Sörenberg. Kaum jemandem fiel der Abschied schwer. Auf dem Weg waren einige erschrocken, dass man nach  1 Stunde 30 Minuten Fahrt noch immer nur vereinzelt Schnee sah. Die Fahrt war sehr amüsant. Wir sahen den Film „Nacht im Museum“.Je höher wir kamen, umso mehr Schnee lag auf der Wiese.Nach dem Auspacken gab es eine feine Suppe zum Essen. Um 14:30 Uhr gingen wir schlitteln. Alle fanden es mega cool. Es gab keinen grossen Unfall, nur vereinzelte blaue Flecken.Am Abend gab es Spaghetti mit zwei feinen Saucen. Um 19:30 Uhr begann das Abendprogramm. Wir machten die Fähnchen und lernten die Notmassnahmen. Wir machten das erste Spiel fürs „Spiel ohne Grenzen“.Um 21:45 Uhr gab es eine Gute-Nacht-Geschichte. Anschliessend war Nachtruhe.Bericht: Yannik Caspar

Bilder: http://picasaweb.google.com/ps.rheinau/Skilager1TagSonntag#

Montag, 22. Februar 2010 nach oben

Heute gingen wir das erste Mal auf die Piste. Die Kinder waren in 9 Gruppen aufgeteilt. Einige Kinder standen das erste Mal auf den Skis oder dem Snowboard. Wie gut können sie ende Woche fahren? Wir waren alle gespannt. Unsere Gruppe war mit gleichguten Fahrern eingeteilt. Wir erlebten einen wunderschönen Tag. Die Sonne strahlte den ganzen Tag. Zum Glück hatten alle Sonnencrème aufgetragen.

Über Mittag nahmen wir unseren mitgebrachten Lunch zu uns. Als wir ins Lagerhaus zurückkamen stand bereits der Zvieri bereit. Das Küchenteam verwöhnte uns sehr. Nur den Tee fanden nicht alle gut.

Durch das Abendprogramm führte uns René Werner. Wir mussten verschiedene Spiele machen. Am Schluss gab es Punkte fürs „Spiel ohne Grenzen“ für die besten drei Teams.

Bericht: Jürg Gugelmann

Bilder: http://picasaweb.google.com/ps.rheinau/Skilager2TagMontag#

Dienstag, 23.Februar 2010 nach oben

Heute berichte ich über

Unser Lagerhaus heisst „Bödeli“. Das Haus liegt nahe an der Talstation der Rothornbahn. Die Talstation ist gleichzeitig auch unsere Bushaltestelle zu der wir jeden Tag laufen müssen. (Zum Glück ist es nur etwa 150 Meter weit.) Im Haus hat es einen riesigen Gemeinschaftsraum/Essensraum. Vor dem Essensraum steht ein Büffet. Und noch etwas weiter hinten ist ein „Abwaschraum“. Das Büffet stammt aus der Küche. Das Küchenteam besteht aus Frau Falk und Frau Brütsch. Das Essen, das sie kochen, ist sehr fein!!! Aber später mehr dazu.

Weiter geht es in den Gang. Dort rechts ist das Jungen-WC. Die Treppe hoch, etwas geradeaus und dann links ist das Leiter-WC. Gegenüber ist ein Raum für die Jungs, die einen Film über das Lager drehen wollen. Noch etwas weiter ist das Mädchen-Zimmer. Das Mädchen-Zimmer ist in 2 Teile unterteilt. Der vordere Teil ist etwa doppelt so gross wie der hintere. In diesem Teil schläft eigentlich niemand (bis auf jene die draussen vor dem Einschlafen noch Kissenschlacht machen wollen) deshalb ist er auch jederzeit für die Knaben zugänglich. Der hintere Teil besteht aus 11 Kajüten-Betten also 22 Betten. In der Mitte stehen Tablare für unsere Kleider. Neben einem Fenster steht ein Tisch auf dem man in Ruhe Postkarten schreiben kann. Daneben ist eine Tür durch diese man ins Badezimmer gelangt. Dort hat es 2 WCs und 4 Duschen. Zwischen 2 Fenstern ist ein Notausgang, den wir am Sonntag-Abend kennen gelernt haben.

Wieder raus aus dem Badezimmer, raus aus den beiden Mädchen-Zimmer-Teilen, wieder hinaus auf den Flur. Dort hat es auf dieser Fläche 5 Zimmer. In einem Zimmer hat Frau Falk ihr Reich, in einem sind Frau Schlatter und Frau Fischer, eines wird von Herr und Frau Brütsch besetzt und im letzten sind Herr Jaun, Herr Ehmann, Herr Werner, Frau Graf und Herr und Frau Gugelmann untergebracht. Dann hat es noch ein Büro das meistens von den Leitern benutzt wird. Daneben ist noch das letzte Zimmer, das „Posthornzimmer“ da drinnen hat es haufenweise Wolldecken. Noch einen weiteren Stock höher, und schon ist man beim Jungenschlag im 3. Stock. Hier hat es etwas mehr Betten wie im hinteren Teil der Mädchen. Gleich wie bei den Mädchen hat es in der Mitte die Kästen und aussen sind die Betten. Im Ganzen sind es rund 30 Betten. Es gibt ein Fenster und am anderen Ende gibt es einen Notausgang bei dem man eine Leiter ausklappen muss um ins Freie zu gelangen.

Hier noch ein kleiner Ausschnitt aus dem Menu Plan:

Sonntag Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag
Morgenessen * Brot, Nutella... Brot, Nutella... Brot, Nutella... Brot, Nutella... Brot, Nutella... Brot, Nutella...
Zvieri Suppe Früchte, Muffins Früchte, Kuchen Früchte, Läckerli Früchte, Mohrenköpfe Früchte, verschiedene süsse Sachen *
Abendessen Spaghetti mit Tomaten- und Carbonarasauce Brätkugeln an Currysauce mit Reis Hackbraten mit Kartoffelstock, Erbsen und Karotten Lasagne Älplermakkaronen Fischstäbchen, Salzkartoffeln und Spinat *
Dessert div. Kuchen div. Kuchen Vanillesauce mit Auge Popcorn Vanilleglace mit Schoko- und Erdbeersauce Schokofrösche, Gummischlangen... *

Bericht: Livia Höhn

Bilder: http://picasaweb.google.com/ps.rheinau/Skilager3TagDienstag#

Mittwoch, 24. Februar 2010 nach oben

Am Dienstagabend durften wir selber Gruppen fürs Ski- und Snowboardfahren machen. In diesen Gruppen fuhren wir heute. Am Morgen wurde jeder Gruppe ein Leiter zugeteilt. Mit diesem übten wir das freie Fahren und aufeinander Rücksicht nehmen. Eine Gruppe hatte am Dienstagabend Blödsinn gemacht und musste deshalb helfen, den Carving-Cup auszustecken. Ich bin am Nachmittag auch durch den Carving-Cup gefahren. Ich muss sagen, sie haben sich da richtig ins Zeug gelegt. Am Nachmittag ab 12.00 Uhr durften wir dann selber fahren. Die einen nutzten die Zeit und fuhren bis der Lift abstellte.

Am Abend sahen wir den Film: Die Chroniken von Narnia. Wir mussten alle gut aufpassen, denn am nächsten Tag mussten wir Fragen beantworten. Die Punkte zählten auch für unser Wochenspiel: Spiel ohne Grenzen.

Bericht: Yannik C.

Bilder: http://picasaweb.google.com/ps.rheinau/Skilager4TagMittwoch#

Donnerstag, 25.2.10 nach oben

Auf der Piste fuhren wir wieder in Gruppen. Die Sonne lachte den ganzen Tag. Wir hatten viele Fortschritte gemacht. Besonders bei den Anfängern sah man die Fortschritte. So konnten jetzt alle mit dem Skilift fahren und kamen fast jeden Hang hinunter. Es war ein wunderschöner Tag!

Nach dem Skifahren hatten wir jeweils etwas Zeit für uns. Wir konnten uns duschen und erfrischen, wir konnten Ping-Pong oder andere Spiele machen oder wir hörten Musik. Um 18.00 Uhr gab es wieder ein feines Nachtessen. Anschliessend startete das Abendprogramm wie am Dienstag, einfach in getauschten Gruppen.

Die Hälfte aller Kinder machte sich mit dem Badezeug bereit. Zu Fuss ging es ins Dorf ins Hallenbad. Dort machten einige Leiter Spiele mit uns. Wir mussten so schnell wie möglich die Rutschbahn hinunter sausen oder den Wasserball so lange wie möglich in der Luft behalten.

Die andere Hälfte der Kinder blieb im Haus und musste als erstes die Ämtli erledigen. Um 19.30 Uhr startete dann das Abendprogramm für sie. Jede Ämtligruppe bestand aus 6 Kindern. Je 2 Kinder dieser Gruppen mussten sich für „Geschicklichkeit“, „Spiel“ und „Kraft“ melden. Bei der Geschicklichkeit ging es darum, einen Turm mit möglichst vielen Jasskarten zu bauen. Im „Spiel“ musste Rundlauf beim Ping-Pong-Tisch gemacht werden. Bei der Übung „Kraft“ musste ein Kind ein Becken mit einem Pack Kaffee möglichst lange gestreckt nach vorne halten und beim anderen Kind wurden die Liegestützen gezählt, die es machen konnte.

Bis die Kinder aus der Badi wieder zurück waren, blieb noch Zeit, alle Maskottchen und Joker zu finden.

Um 21.30 Uhr, als wieder alle im Haus waren, wartete die Küchenmannschaft mit einem riesigen Dessert auf uns. Leider hiess es nachher bereits wieder: Pyjama anziehen, Zähne putzen und in den Schlafsack schlüpfen. Nach der Gute-Nacht-Geschichte hatten alle die Erholung nötig. Gute Nacht!

Bericht?

Bilder: http://picasaweb.google.com/ps.rheinau/Skilager5TagDonnerstag#

Freitag, 26. Februar 2010 nach oben

Heute Morgen standen wir ganz normal auf. Man zog zum letzten Mal die Ski- oder Snowboard-Ausrüstung an. Als das erledigt war, zeigten die Girls einander die Kleidung, die sie heute für den Schlussabend anziehen wollten. Gemeinsam ging man zum Morgenessen. Nach dem Essen packten wir unseren Lunch ein. Eine Gruppe hatte Küchendienst und trocknete noch alles ab. Mit dem Leiter zusammen ging man zur Rothornbahn, um auf den Bus zu warten. Wir fuhren direkt zur Ochsenweid wo das Rennen stattfinden sollte. Mit dem Rucksack ging’s den Bügellift hinauf. Oben angekommen, ladete man die Rucksäcke in einem Starthaus ab. Die Nummern 1-15 mussten sich gleich bereitmachen. Die Nummer 1 hatte Sara Lutz. Martin Jaun sagte, wer noch eine Abfahrt machen durfte und wer nicht. So ging es zügig voran. Als etwa Startnummer 27 fahren wollte kam plötzlich das Pistenfahrzeug. So gab es eine kleine Unterbrechung. Nur 2 Fahrer später kam es wieder die Piste hinauf, und abermals gab es einen Unterbruch. Als es dann kurze Zeit später nochmals hinunterfuhr, wurde es uns langsam zu bunt! Dank dem noch schönen Wetter konnte noch ein zweiter Durchgang gestartet werden. Als auch die Nummer 35 gestartet war, durften wir an diesem Lift frei fahren. Plötzlich begann es weisse Körner zu regnen. Da fuhren wir vorsichtig nach unten in eine Beiz um etwas zu trinken. In der Wärme wärmte man sich auf. Die, die nicht mehr fahren wollten mussten ihr Billet abgeben und sich bereitmachen um auf den Bus zu gehen. Man fuhr ganz erschöpft nach Hause ins „Bödeli“. Verschiedene machten „Hosäabä“ oder „Monopoly“.

Schon bald nach dem Essen wandelten die 6.Klässler den Gemeinschaftsraum zu einer Disco um. Jessica und Livia machten den Mädels verschiedene Frisuren. Am beliebtesten waren die Chinesischen-Stäbchen für die Haare. Danach ging es runter in den Essensraum- oder vielmehr in die Disco- um zu hören wie man beim Rennen abgeschnitten hatte. Herr Ehmann fing mit der Rangverkündigung an sobald es ruhig im Raum war. Er fing wie immer hinten an. Da es 20 Skifahrer-Innen und 15 Snowboarder-Innen waren kamen bis zu den ersten zehn immer 2 Skifahrer und 1 Snowboarder an die Reihe. Nachher ging es 1:1 weiter. Als bei den Skifahrern noch Simon Berger, Colin Berger und Gian Braun übrig waren, wurde es spannend. Simon Berger erreichte die bronzene Medaille. Colin und Gian hofften natürlich beide, dass sie gewinnen würden. Aber am Ende konnte das nur einer. Am Schluss gewann Colin Berger die goldene Medaille. Bei den Snowboardern holte Matteo Pasquinelli den 3. Platz. Der Leader war Ted Haupt  mit nur einem Hundertstel Vorsprung auf Jonas Winterberg dem 2. Platzierten. Die anderen, die keine Medaille bekamen, bekamen einen Trostpreis, den sie sich selbst aussuchen durften. Danach übergaben sie Livia das Wort die erklärte, dass alle in den vorderen Teil des Mädchenschlags kommen sollten. Oben erklärte sie weiter, dass wir Kissenschlacht spielen wollten. Man stellte von Anfang an klar was für Regeln galten.

Nach 5 min sagten die 6.Klässler man könne jetzt in die Disco kommen. Und so tanzte man, ass Mal etwas Süsses oder man trank Punch, den die Küche zubereitete. Leider führte der Punch dazu, dass 3 Gläser kaputt gingen. Nach dem 3. Glas stellten wir den Punch zur Seite.

Um 21:30 Uhr kam Frau Graf hinein und sagte uns, dass es nur noch eine halbe Stunde geht. Da waren wir etwas erschrocken. Ted, Sarwesh, Jessica und Shannon ergriffen das Wort und erzählten, dass sie uns den ganzen Abend beobachtet hatten und je 2 aus jeder Klasse ausgesucht haben, die Miss- und Mister- Skilager werden sollten. Aus der 6.Klasse wurden Livia& Ted aus der 5.Klasse Tamara& Matteo von der 4.Klasse Valérie& Simon und zuletzt Sara& Ibrahim ausgewählt. Da aber Ibrahim nicht wollte, kam Till nach vorne. Die ausgesuchten mussten nun zu einem langsamen Lied tanzen. (Das mussten aber nicht die der gleichen Klasse sein) Danach durften wir noch unser Lieblingslied (Hey, das geht ab) laufen lassen. Bei diesem Lied sangen alle beim Refrain mit. Und dabei so laut, dass es sogar die Leiter noch hörten die einen Stock höher waren. Dabei tanzten alle in einer Polonaise mit. Als Frau Graf erklärte, dass nun wirklich Schluss sei, gab es glaub niemanden, der nicht etwas traurig war. Die 6.Klässler räumten noch auf und gingen dann auch glücklich ins Bett.                                 

Bericht: Livia Höhn 6.Klasse

Bilder: http://picasaweb.google.com/ps.rheinau/Skilager6TagFreitag#

Samstag, 27. Februar 2010 nach oben

Am Samstag war 15 Minuten früher Tagwache. Vor dem Frühstück mussten wir alles gepackt haben. Nach dem Zmorgen mussten wir das ganze Haus putzen. Jeder war in einer Gruppe eingeteilt. Die einen mussten abwaschen, andere WC’s und Duschen putzen oder die Zimmer reinigen und eine Gruppe half den Skiraum auf Vordermann zu bringen.

Um ca. 9:15 Uhr kam der Car,  um etwa 9:30 war er bereits geladen. Dann fuhren wir los. Auf dem Weg schauten wir den Film Ratatouille. Bei der Raststätte Kempttal verliessen Yannik, Nico und Gian den Car, denn sie fuhren mit den Eltern weiter in die Ferien.

Um 12.05 Uhr erreichten wir bereits Rheinau. Alle waren froh, wieder gesund und munter zu Hause angekommen zu sein.

Herzlichen Dank allen Leitern für dieses schöne Wintersportlager!

Bericht: Yannik C.

Bilder: http://picasaweb.google.com/ps.rheinau/Skilager7TagSamstag#

Spiel ohne Grenzen: unser Wochenspiel nach oben

Am Sonntagabend stellte uns Martin Jaun die Idee des Spiels ohne Grenzen vor. Alle Lagerteilnehmer sind eingeteilt in den Ämtligruppen. In diesen Gruppen nehmen sie auch an diesem Spiel teil. Jeden Tag konnte man Punkte holen für seine Gruppe. Der erste Rang gab jeweils 3 Holzrugeli, der 2. Rang 2 und der 3. Rang noch ein Holzrugeli. Die Holzrugeli durften von den Teilnehmern in den Ständer gesteckt werden. So konnten alle den Punktestand sehen.

Die ersten Punkte konnten gleich am Sonntag geholt werden. Während der Feueralarmrunde musste jede Gruppe den Feuerwehrschlauch ausrollen und zwei Büchsen hinunter spritzen. Die Zeit wurde gestoppt, als der Schlauch wieder aufgeräumt war.

Weitere Punkte konnte man am Montag beim Abendprogramm holen. René Werner dachte sich wieder tolle Spiele aus. Auf Löffeln mussten verschiedene Bälle transportiert werden. Andere mussten ein Rüebli, ohne Hilfe der Hände, aus einem Wasserbecken essen. Die beste Gruppe hatte sich 3 Holzrugeli verdient.

Am Dienstag ging die Hälfte der Kinder ins Schwimmbad. Hier mussten sie so schnell wie möglich die Rutschbahn hinunter rutschen und mit einem Wasserball Volleyball spielen, dabei durfte der Ball nicht ins Wasser fallen.

Die anderen Kinder blieben im Haus. Martin Jaun dachte sich drei Spiele aus, die immer 2 aus der Gruppe machen mussten. Zuerst wurde mit Jasskarten ein möglichst grosser Turm gebaut. Die zweite Übung war Tischtennis spielen. Dabei galt es, so lange wie möglich im „Rundlauf“ zu bleiben. Und zuletzt war Kraft gefragt. Ein Kind musste so lange wie möglich ein Becken gestreckt in die Höhe halten und eines musste so viele Liegestützen wie möglich machen. Den Siegern winkten wieder Holzrugeli.

Ein ganz spezielles Spiel dachte sich das Küchenteam aus. Jede Gruppe musste ein etwa faustgrosses Maskottchen bringen. Diese Maskottchen wurden zusammen mit 12 Jokern im ganzen Haus versteckt. Nun sah man die ganze Woche Kinder suchend durchs Haus schleichen. Die anderen durften ja nicht wissen, wenn ein Gruppenmitglied etwas gefunden hatte. Mit der Zeit hielten es die einen aber nicht mehr aus und tauschten mit anderen Gruppen gefundene Verstecks aus. So sah die Rangliste Ende Woche etwas langweilig aus, weil fast alle Gruppen die gleichen und gleich viele Verstecks gefunden hatten. Deshalb wurde dieses Spiel am Schluss als Stichentscheidung für den ersten Platz genommen.

Am Mittwoch sahen wir einen Film. Frau Schlatter stellte einige Fragen zum Film zusammen. Die mussten wir am Donnerstag vor dem Nachtessen beantworten. Auch hier konnten wieder Holzrugeli gewonnen werden.

Am Donnerstag ging die andere Hälfte der Kinder ins Hallenbad. Dort fanden die gleichen Spiele statt wie am Dienstag. Auch im Haus wurden wieder die Spiele vom Dienstag gespielt. Vor dem Dessert wurden dann die Holzrugeli verteilt.

Am Freitag fand die Rangverkündigung statt. Ämtligruppe 6 siegte ganz knapp vor der Gruppe 4. Die ersten drei Ränge erhielten kleine Preise.

 

Das „Spiel ohne Grenzen“ war eine tolle Sache! Vielen Dank für die Idee und die Organisation!

Bericht ?

Bilder: http://picasaweb.google.com/ps.rheinau/SkilagerSpielOhneGrenzen#