Bibliothek

thumb_bibliothekDie Ausleihe in der Bibliothek ist für die Einwohnerinnen und Einwohner von Rheinau und Ellikon a/Rhein kostenlos. Sie finden bei uns Medien für Erwachsene, Jugendliche und Kinder:

Romane, Erzählungen, Krimis, Reiseberichte und Sachbücher, Hörbücher auf CD, Bilderbücher und Kassetten für Kinder, Videos und DVD für alle Altersstufen, Musik-CD Spiele für die ganze Familie, Wanderkarten

Verlosung Lesepässe 50Vom 21. März bis am 21. Mai 2016 schrieben alle Schülerinnen und Schüler die Anzahl gelesener Buchseiten auf. Gemeinsam mit den Weinländer Bibliotheken machte man sich auf eine lange Rheinfahrt. Jede gelesene Buchseite brachte das Schiff einen Meter weiter rheinabwärts. Alle Bibliotheken zusammen brachten das Schiff bis nach Rotterdam! Eine gewaltige Leistung! Wenn nur die Buchseiten der Rheinauer Kinder gezählt wurden, fuhr das Schiff bis Freiburg im Breisgau. Auch das ist eine enorme Leistung! Am 25.5. fand dann eine Verlosung von allen Lesepässen statt. Sowohl im Kindergarten wie auch in der Schule durfte der glückliche Gewinner/die glückliche Gewinnerin einen Gutschein für eine Schifffahrt vom Rheinfall nach Rheinau für 4 Personen entgegen nehmen. Vielen Dank allen Leserinnen und Lesern und natürlich dem Bibiteam für die gute Idee und Organisation!

Die Schule hofft, noch von vielen solchen Aktionen profitieren zu können!

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Von der stillen Lektüre zur lustvollen Debatte.

Alle Leseinteressierte sind herzlich zum Lesezirkel am Donnerstag, 23. Juni 2016, 19.00 – 20.00 Uhr in der Gemeinde-und Schulbibliothek eingeladen.

"Ein Autor und seine Bücher"

Wir besprechen die Bücher des Autors, Khaled Hosseini.

Drachenläufer - Tausend strahlende Sonnen - Traumsammler

Sie können gerne in die Bibliothek vorbei kommen um diese Bücher auszuleihen.

Wir freuen uns auf einen regen Austausch, Ursula Schlatter und Bibliotheks-Team!

Bei der letzten Geschichtenreise, vor der Sommerpause, am 18. Mai 2016 durfte Magdalena Meier ganz viele kleine und grosse Zuhörer in der Bibliothek begrüssen. P1010935 B

Zur Einleitung in die Geschichte fragte Frau Meier die Kinder, was für Gefühle sie schon gehabt hätten. Von Mami und Papi geliebt zu werden. Das Gefühl von Freude, aber auch das Gefühl der Angst, haben die Kinder alle schon einmal gehabt.

Beim Gefühl Angst sind wir plötzlich in der Geschichte von Lena, welche sich vor Gespenster fürchtet. Eigentlich ist Lena kein Angsthase. Aber vor dem Einschlafen, hat sie immer wieder das Gefühl, dass sich in ihrem Zimmer ein Gespenst versteckt. P1010933 A

Eines Tages fühlt sie auf ihrem Kopfkissen, ganz dicht neben sich, etwas Zartes, Weiches. Es ist doch tatsächlich ein Nachtgespenst, allerdings ein kleines, niedliches, eines zum Liebhaben. Vor dem hat sogar auch Lena keine Angst...
Mit dem kleinen Nachtgespenst schaffen wir es, die grossen Spukgestalten zu verjagen. Dazu lernen dien Kinder von Frau Meier einen Spruch.

Mit dem selbstgebastelten Nachtgespenst verlassen ganz viele glückliche Kinder an diesem Nachmittag die Bibliothek.

 

BILD Schiff1 1

Die Primarschüler der Gemeinden Andelfingen, Benken, Feuerthalen, Henggart, Marthalen, Ossingen, Rheinau, und Stammheim,
haben für den Wyländer Lesefrühling unglaublich viel gelesen, insgesamt 972'766m. Für jede gelesene Seite fuhren wir mit dem Schiff symbolisch einen Meter Rhein abwärts.
Für das hochgesteckte Ziel, Hoek van Holland fehlen bis zur Nordsee nur 27'234m.

Der Hauptpreis, ein Nachmittag, mit Freunden und Familie im Adventure Park Rheinfall geht an eine glückliche Gewinnerin nach Stammheim.


Auch in Rheinau gab es viele Gewinner.

>Link Lesefrühling

 

 

Buchstart, Samstag, 9. April 2016

Thema: „Mir gönd go fische!"

Wie immer beginnt unser Buchstart mit diesem Vers: „Buchstartzyt, die fangt jetzt a, schön sind so vill Chinde da, 1x hin, 1x her, ufe, abe, isch nid schwär.“P1010857 A

Wir sitzen alle am Ufer eines Sees und sind noch ein wenig müde. Darum fordert Frau Meier nun alle Anwesenden auf, aufzustehen. Mit dem Vers: „Stampfa, stampfa, eis, zwei, drü, klatsche, klatsche uf de Chnü. Tippe, tippe mit de Finger, Schultere lupfe got chli ringer. Nicke, nicke mit em Chopf und dänn
chrüsele am Schopf.“

Als nächstes steigen wir in ein Boot und fahren auf den See hinaus. Dazu sagen wir folgenden Spruch auf: „Schiffli fahre ufem See, han vill schöni Sachä gseh. Chund en Wind und chund en Sturm, kipped alli Schiffli um!“