Bibliothek

thumb_bibliothekDie Ausleihe in der Bibliothek ist für die Einwohnerinnen und Einwohner von Rheinau und Ellikon a/Rhein kostenlos. Sie finden bei uns Medien für Erwachsene, Jugendliche und Kinder:

Romane, Erzählungen, Krimis, Reiseberichte und Sachbücher, Hörbücher auf CD, Bilderbücher und Kassetten für Kinder, Videos und DVD für alle Altersstufen, Musik-CD Spiele für die ganze Familie, Wanderkarten

"Wyländer Buechstar 2017"

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Leseförderungsprojekt der Weinländer Bibliotheken Andelfingen, Benken, Berg am Irchel, Feuerthalen, Flaach, Henggart, Marthalen, Ossingen, Rheinau, Stammertal und Thalheim

Gerne machen wir Sie auf unser Leseförderungsprojekt wyländer Buechstar aufmerksam:
Die Kinder ab 1. bis 6. Primarschulklasse küren ihr Lieblingsbuch.
Von 10. April bis 23. Juni 2017 können die Schüler 24 ganz neu auf den Markt gekommene Bücher ausleihen, lesen und mittels einer beigelegten Karte bewerten. Das Buch, welches in der ganzen Region am meisten positive Bewertungen erhält, wird "wyländer Buechstar".
Das Projekt verfolgt drei Ziele:
- Den Schülern die neusten Bücher „schmackhaft“ machen.
- Die Schüler zum Lesen motivieren.
- Die Schüler zum Bibliotheksbesuch animieren.

Das Projekt wird von der Bildungsdirektion des Kantons Zürich / Fachstelle Bibliotheken unterstützt.

"Wyländer Buchestar 2017"

Rückblick Geschichtenreise 10. Mai 2017

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Der Streik der Farben
Nachdem der 33 kinderlange Geschichtenzug wieder im Bahnhof eingefahreIMG 1210 Kopien war, begann Frau Meier die Geschichte mit der Frage: Was ist denn ein Streik? «Ein Streik ist, wenn die Farben nicht mehr malen, oder nicht mehr gearbeitet wird. Ein Streik ist, wenn alle Kegel beim Bowlen umfallen!» Schon der Titel macht neugierig! Farben streiken! Ja, wie geht denn sowas? Warum streiken sie denn? Ein Junge namens Duncan besitzt ein Set an Buntstiften. Nun schreibt jede Farbe ihm einen Beschwerdebrief, denn sie streiken. So reklamiert Schwarz, daß er nur für Umrandungen genutzt wird. Er will auch einmal einen schwarzen Ball malen. Pink jammert, weil sie als Mädchenfarbe letztes Jahr überhaupt nicht zum Einsatz kam. Rosa schämt sich, weil Duncan ihre Papierhülle abgezogen hat und sie nun ganz nackt ist. Blau beschwert sich, weil er letztes Jahr so viel malen mußte, daß er nun ganz kurz ist. Die zuhörenden Kinder konnten die Sorgen der Farben gut verstehen und haben sich gefreut, dass Duncan am Ende alle Farben in seinem Bild gebraucht hat.
Zu Abschluss durfte jedes Kind einen Schmetterling ausmalen. Die Kinder waren sehr darum bemüht, ihr Bild so zu malen, dass sich keine Farbe beschweren kann.
Es war wieder einmal eine grosse Freude, so viele Kinder und grosse Leute zu der Geschichtenreise zu begrüssen. Herzlichen Dank sagt die Bibliothek!

 

Rückblick Vortrag Spielstart 27. März 2017

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Am Montag, 27. März 2017 durfte das Bibliotheksteam, zum Vortrag „Spielstart“ einladen.
Der Spielexperte Carlos Wehrli referierte aufspannende, unterhaltsame und kompetente Art übers Spielen. Dabei machte er einen Aufruf an alle Eltern: Spielen Sie mit ihren Kindern! Kinder lerneIMG 1028_Kopien am Vorbild. Das gilt auch für das Spielen. „Das Leben der Eltern ist das Buch, in dem Kinder lesen“, sagte schon der Philosoph Augustinus vor mehr als tausend Jahren. Wenn ein Kind erlebt, wie schön das gemeinsame Spielen mit Mutter und Vater ist, wird es die Regel abspeichern: „Spielen macht Spass. Dabei fühle ich mich beschützt und wohl.“ Wenn es erlebt, wie sich auch die Eltern an Spielregeln halten, wie sie mit Ärger und Erfolg umgehen, wie sie sich für den Sieg einsetzten, aber auch gemeinsam mit ihrem Kind an einer schwierigen Aufgabe (wie dem Zusammensetzen eines Puzzles) arbeiten, erlebt es ein gemeinsames Handeln in sinn- und lustvollen Kontexten. Beim gemeinsamen Spielen beschäftigen sich Kinder und Eltern mit denselben Sachen, sprechen und lachen miteinander und fühlen sich miteinander wohl. Eltern können im gemeinsam Spiel die Stärken und Talente ihres Kindes kennen. Sie erleben seine Persönlichkeit in unterschiedlichen Situationen und können es noch besser in seiner Entwicklung begleiten. IMG 1048_KopieEin amerikanisches Sprichwort sagt: „A family that plays togehter, stays togheter!“
Nach dem Referat erklärte Carlos Wehrli verschiedene Spiele, welche er spielbereit aufgestellt hatte. So musste niemand vorgängig die Spielregeln lesen. Die Spiele gefielen den Teilnehmern sehr gut. Alle diese vorgestellten Spiele kann man in der Bibliothek gerne ausleihen.
Mit grossem Applaus und einem kleinen Präsent bedanken wir uns alle bei Herrn Wehrli.
Beim Apéro fand ein reger Austausch über das Gehörte statt und alle waren sich einig, dass es ein toller Abend war.