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Wochentexte der Stufe Gelb

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Meine erste Schulwoche in Rheinau

Von Kevin Siegenthaler

Zuerst einmal bin ich mit meiner Mutter in das Schulhaus gegangen, da trafen wir Frau Gugelmann und sie zeigte uns das Schulhaus...

Danach sind wir in meine Klasse gegangen, kurze Zeit später ging meine Mutter. Kurz danach um 8.15 Uhr sind die anderen Kinder gekommen und da sind wir alle auf die Holzbänke gehockt. Als alle da waren habe ich mich vorgestellt. Als Frau Falk die anderen Kinder gefragt hatte, ob jemand mir alles zeigen möchte was ich noch nicht weiss, haben sehr viele die Hand aufgestreckt. Ich habe Till genommen, weil er nett aussah und er ist es auch. Manchmal haben mir auch andere Kinder die Sachen gezeigt wie zum Beispiel Ibi, Sara, Luca…

Ich finde diese Schule cool. Ich finde auch, dass die Lehrerinnen auch sehr nett sind. Ich hoffe auch, dass es so weiter gehen kann. Bald werde ich ja auch bei Herrn Falk sein. Ich finde es schön, dass mich so viele Kinder aufgenommen haben und dass auch viele Kinder mir helfen wollen, mit dem Deutsch und dem Englisch. Ich finde wirklich Rheinau cool und alles was dort ist.

 

  

Kasjupaia und Schildi

von Nadine Meier

 

Kasjupaia und Schildi sind unsere Schildkröten. Die Beiden sind männlich und fressen gerne Erdbeeren, Löwenzahn, Mango, Tomaten, Johannisbeeren, Salat. Schildi ist kleiner als Kasjupeia, ich sage Kasjupeia immer Kasju. Wir legen unsere Schildkröten immer eine Sepiaschale ins Gehege weil das ist gut für den Panzerbau. Sie machen einen Winterschlaf. Unsere Schildkröten vergraben sich selber unter der Erde. Kasjupeia ist im 2000 geboren. Sie ist 11 Jahre alt, also 3 Jahre älter als ich. Aber so viel kleiner.

 

 

 

Der Regentropfen

von Florian Fuchs

Es war einmal ein Regentropfen. Als es regnete fiel er in den Rhein. Er schwimmt den Rhein hinunter. Dann kommt er zum Rheinfall. Er fällt hinunter. Zuerst hat er Angst und dann findet er es lustig. Dann geht er an Land. Dann kommt er in einen Blumengarten. Da sieht er ganz viele Blumen. Er gibt jeder Blume Wasser. Dann wird er immer kleiner. Dann regnet es wieder. Dann wird er immer grösser.

 

Die Hunde Familie

von Svenja Riedo

Es hatte eine Mutter und die heisst Mona.

Es hatte auch noch einen Vater gehabt und der heisst Philip.

Es hatte noch acht junge Hund die heißen Romeo, Romeor,

Fantasie, Luna, Stella, Schita, Sina und Chtitsch. Es waren alle Dalmatiner. Alle hatten schwarze Punkte. Ausser Romeor, er hatte gar keinen einzigen Punkt.

Sie gehörten einer Familie. In der Familie hatte es zwei Kinder. Es waren Mädchen. Das eine und das jüngere  heisst Ju. Die ältere heisst Petra. Petra und Ju mussten immer mit den zehn Dalmatinern spazieren gehen. Das machte den Mädchen und den Hunden viel Spaß. Sie gingen im Winter immer im Wald spazieren und im Sommer immer am See entlang das die Hunde sich abkühlen können. Die Mädchen gehen zum teil auch ins Wasser wenn es warm ist oder einfach mit den Füssen ins Wasser. Die Hunde hatten sich immer bedankt wen sie zu Hause waren. Die Hunde hatten die Mädchen immer von Kopf bis Fuß abgeschleckt. 

 

 

 

Beni Fliz

von Jordi Lienhard

Beni Fliz war ein Radiergummi. Sein Freund hiess Spizi und wenn Spizi etwas Falsches geschrieben hat, dann war Beni Fliz schon da. Die beiden waren Profis im Süssigkeitenessen. Aber sie kauften die Süssigkeiten nicht selber. Sie klauten, das war ganz bös. Sie klauten in einem Laden namens Borg. Wenn sie sich erwischen lassen, dann verkauft Borg Beni und Spizi. Aber sie waren flink und kamen immer rechtzeitig weg. Borg der Verkaufsladen konnte kämpfen und reden und böse sein.

Bei Beni zuhause gibt es immer Farbe zum Essen. Aber er findet das fein, weil er ein Radiergummi ist. Seine Mutter ist auch ein Radiergummi, sie ist 40 Jahre alt. Beni ist sieben Jahre alt. Er ist älter als Spizi. Spizi ist fünf Jahre alt. Er findets auch schön. Benis Vater ist 43 Jahre alt. Beni war zufrieden und alle auch. 

 

Chilbi Rheinau

Von Kevin Marder

Ich habe mich schon auf die Chilbi gefreut. Aber da wo die Chilbi angefangen hat, hat es angefangen zu regnen. Trotzdem ging ich an die Chilbi. Am Freitag war der Film. Der Film war sehr cool. Am Samstag war die Feuerwehrübung. Man konnte den einen immer mit der Kurbel hinauf und hinunter ziehen. Das machte mega Spass. Am Samstagabend hat Yannik Caspar ein ferngesteuertes Auto gewonnen beim Carrera Fahren. Am Sonntag habe ich auch mitgemacht. Der Jugendtreff war auch sehr cool. Da musste man auf einem Balken sitzen. Dann musste man in ein Viereck treffen und dann viel der andere hinunter. Die Tütschibahn war auch cool. Aber bei der Tütschibahn habe ich mir eine kleine Hirnerschütterung geholt.

 

Die tödliche Schildkröte

 Von Mats Cibolini  

Ein Junge ging ins Meer tauchen. Er sah eine verletzte Schildkröte. Er nahm die Schildkröte in die Hand. Die Schildkröte biss den Jungen. Der Junge starb. Er lag im Sand, seine Eltern waren zu spät. Die Schildkröte wurde getötet. Bevor die Schildkröte starb, hat die Schildkröte Eier gelegt. Nach einem Monat sind die Schildkröten geschlüpft.

Diese sind anders als ihre Mutter. Die Schildkröten gehen ins Wasser. Alles, was zu ihnen kommt, stirbt. Ein Walhai hat eine Schildkröte geschnappt. Der Walhai schwamm davon so schnell er konnte. Der Walhai rammte aus Versehen ein Boot. Das Boot kippt um. Der Fischer kippt raus. Er zappelt im Wasser. Damit lockt er Haie an. Der Fischer zieht sich mit letzter Kraft ins Boot. Kurz darauf umkreisen ihn drei Tigerhaie. Nach langer Zeit verschwanden die Haie. Der Fischer paddelt so schnell er konnte an Land. Er ruft die Schutzpolizei.

Touristen und Taucher erzählen von toten Fischen. Die Polizei geht die toten Fische einsammeln. Sie bringen die toten Fische ins Labor. Ein Veterinär kommt ins Labor. Der Veterinär untersuchte die Fische. Bei einem Fisch sieht er was. Ein bisschen abgebrochener Schnabel. Der abgebrochene Schnabel ist von einer sehr seltenen Schildkrötenart. Der Veterinär ist sehr stolz über den Fund. Er ruft seine Arbeitskollegen an. Um darüber zu reden. Die Tierärzte wollen mehr darüber erfahren. Einige Veterinäre reisen an. Alle wollen den abgebrochenen Schnabel sehen. Es gibt ein riesen Durcheinander. Plötzlich ist der Schnabel weg. Wer ist der Dieb und wer hat den Schnabel gestohlen? Sie rufen die Polizei an. Es dauert Stunden, bis sie kommt. Sie kommen aber nicht mit leeren Händen. Die Polizei hat eine tote Schildkröte am Strand gefunden. Das Urtier wird von allen Seiten bestaunt. Dieses Lebewesen ist sicher 1000 Jahre alt. Das Gift der Schildkröte kann Krankheiten heilen. Das ist die Rettung der Menschheit.