Termine
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Buchstart-Anlass April 2012
Buchstart-Anlass 12. April 2012
Thema: "Mit Versen Sprüchen und Kniereiter reisen wir durch die Welt".
Wie immer fängt unser Buchstart-Anlass mit dem Lied:
Buchstartzyt,
die fangt jetzt a,
schön sind
so vill Chinde da,
1x hin, 1x
her, ufe, abe, isch nid schwär.
Der Koffer
ist gepackt unsere Reise um die Welt kann beginnen. Zuerst machen wir uns zu
Fuss auf den Weg. Dazu müssen unsere Füsse noch ein wenig in Schwung gebracht
werden mit einer kleinen Fussmassage und dem Vers:
Fü f Zeche
gönd uf d’Reis wiit wiit use i’d Welt:
Das isch dä
Billi Balli Balie, de reist nach Italie.
Das isch dä
Billi Balli Berika, dä reist nach Amerika.
Das isch dä
Billi Balli Biz, de seit ich bliebe i dä Schwiz.
Das isch dä
Billi Balli Bal , dä reist nach Portugal.
Und da isch
dä Chlinschti , dä Billi Balli Bei ,dä seit , ich bliebe lieber Dihei!
Weil der Koffer schon ganz schwer ist, brauchen unsere
Finger eine Pause. Diese nutzen wir um unsere Finger mit dem Reim:
Dä goht uf Afrika
Dä luegt em
truurig noh,
Dä winkt
ade, ade
Dä seit: Uf
Wiederseh
Und dä
rüeft: Pass dänn uf am Nil,
do hätt‘s es
grosses Krokodil!
ein wenig zu
lockern.
Unterdessen
haben wir das Meer erreicht. Wir besteigen nun ein Schiff. Auf dem Schiff kommt
ein grosser Sturm auf. Dazu gibt es natürlich auch ein Vers und der geht so:
Schiffli fahre ufem See
han vill schöni Sache gseh
chund en Wind und chund en Sturm
kipped alli Schiffli um!
Oder wie wäre es mit diesem Vers:
Fraueli/Mannli wotsch go Schiffli fahre?
Ja, ja gern.
Häsch nid Angscht vor Wind und Schturm?
Nei, nei, nei.
Do wiggelets und gwaggelets,
und s’Schiffli das läärt us
und s`Fraueli/Mannli gheit druus!
Also mit der Schifffahrt hatten wir kein Glück. Darum haben wir
beschlossen unsere Heimreise anzutreten. Dazu setzten wir uns auf den Rücken
eines Pferdes und reiten nach Hause.
Joggeli, chasch au riite?
ja ja ja
hesch du d'Bei uf beide Siite?
ja ja ja
hesch im Rössli z'ässe gee?
ja ja ja
hesch im Rössli z'trinke gee?
nei nei nei
denn riited mer zum Brunne
und riited drüü Mol umme
denn macht das Rössli trapp
und rüert de Joggeli abb.
Das hat uns gar nicht
gefallen, diesen Sturz vom Pferd. Wir haben uns nämlich schrecklich wehgetan,
zum Trost sagen wir den Spruch auf:
Heile , heile Säge, drüü Tag
Räge,
drüü Tag Sunneschy, tuet de Livia
nümme weh.
Heile, heile Säge, s`Büsi hinder
de Stäge, s‘Entli
uf em See, jetzt tuets am Andri nümme
weh.
Zu Hause erzählen wir von unserem Reiseabenteuer um die Welt und
prahlen noch vom Kapitän Ketchup. Als
wir nun müde sind verabschieden wir uns noch mit unserem Vers:
klatschä klatschä mitenand
(in die Hände klatschen)
chrabele, charabelä uf dä Hand (Mit den Fingern in der Hand krabbeln)
trülle, trülle ganz ganz gschwind (die
eine Hand über die andere drehen)
adie,adie liebi Chind! (winken)